Plakate von Anja Lehfeld und Greta Feist im Rathaus Bergedorf ausgestellt

Die im Wahlpflichtkurs Kunst unter der Leitung von Frau Viaud-Murat entstandenen Plakate der Schülerinnen Anja Lehfeld (Klasse 7b) und Greta Feist (Klasse 7f) sind zur Zeit im Rahmen einer Ausstellung im Rathaus Bergedorf zu sehen.

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„Abgefahren“ im Literaturhaus

Am 27. März besuchten wir, die Schülerinnen des Literaturkurses, die Lesung von Dirk Pope, der im Literaturhaus aus seinem zweiten Werk „Abgefahren“ las. In diesem Buch geht es um den dreizehnjährigen Viorel, der zum ersten Mal in seinem Leben ein Abenteuer erlebt. Er will seiner verstorbenen Mutter ihren letzten Wunsch erfüllen, indem er sie in ihrer rumänischen Heimat beerdigt. So macht er sich auf die Reise nach Rumänien, ohne Führerschein und mit dem Leichnam seiner Mutter im Kofferraum. Im Verlauf der Reise erlebt er viele sonderbare Dinge.

Wir trafen einen sympathischen Autor in der schönen Umgebung des Literaturhauses. Die Geschichte war interessant, jedoch war es schwierig sich in die Hauptfigur hineinzuversetzen.

Unser Jahrgang 6 räumte auf

Vergangene Woche war es wieder einmal soweit: Viele Hamburgerinnen und Hamburger begannen im Rahmen der Aktion „Hamburg räumt auf“, Müll zu sammeln, um unsere Stadt auf diese Weise ein wenig sauberer zu machen.

Auch die Klassen unseres Jahrgangs 6 beteiligten sich in der Woche vom 19. bis 25. März jeweils einen Tag an dieser Aktion. So sammelte die Klasse 6a beispielsweise am 20. März Abfall und Unrat in verschiedenen Straßen der unmittelbaren Umgebung unserer Schule.

Wir sagen Danke schön und freuen uns, dass unsere sechsten Klassen dafür gesorgt haben, dass dieser Müll nun verschwunden ist.

Werkstattkonzert

 

Das Werkstattkonzert unserer Chöre am Dienstag, den 20.02.2018 war ein großer Erfolg.
Die Chöre der 5. und 6. Klassen, der Mittel – und der Oberstufenchor zeigten, was sie können, Solisten aus der Ober – und Mittelstufe träumten und groovten am Klavier, Schülerinnen und Schüler moderierten, die Schulband spielte auf.

Lesepause

Seit Beginn des Schuljahrs 2017/18 gibt es an der Stadtteilschule Bergstedt ein neues Angebot für Schülerinnen und Schüler der fünften bis siebten Klassen: die Lesepause. Von Montag bis Freitag lesen die Deutschlehrerinnen Frau Schmidt, Frau Hachfeld, Frau Petrov und Frau Olliges in der ersten großen Pause im Ganztagsraum im Weißen Haus Geschichten vor.
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Am Mittwoch, dem 14. Februar 2018 trafen sich drei Schüler mit Frau Manzius und Frau Olliges in der Schülerbibliothek des Weißen Hauses, um die Klassensiegertexte, die zuvor im Zusammenhang mit dem Schreibwettbewerb KLASSEnSÄTZE im Unterricht dreier Klassen der Jahrgänge 10 und 11 entstanden waren, zu bewerten. Das Thema des diesjährigen Wettbewerbs lautete: „Ausgeschlossen!“
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Die Stadtteilschule Bergstedt

In der aktuellen Informationskampagne  über die Stadtteilschule schreibt die Behörde für Schule und Berufsbildung: Die Stadtteilschule ist aus den Haupt-, Real- und Gesamtschulen und den Aufbaugymnasien hervorgegangen. Sie ist eine Alternative zum Gymnasium und bietet alle Schulabschlüsse bis zum Abitur, das identisch mit dem Abschluss am Gymnasium ist. Der wichtigste Unterschied ist: In der Stadtteilschule lernen alle Schülerinnen und Schüler gemeinsam. Leistungsschwächere Kinder werden genauso wie Leistungsstärkere gezielt gefördert und gefordert. Anders als am Gymnasium wird kein Kind am Ende der Jahrgangsstufe 6 von der Stadtteilschule abgeschult, wenn die Noten nicht ausreichend sind. Um der größeren Vielfalt der Schülerschaft gerecht werden zu können, sind zudem die Klassen an der Stadtteilschule kleiner als am Gymnasium.

Sehen Sie hier den Informationsfilm der STS Bergstedt.

© Senatskanzlei Hamburg

Chor der Stadtteilschule Bergstedt sang im Hamburger Rathaus vor dem Bundespräsidenten

Am 23.01.2018 sang der Chor der Stadtteilschule Bergstedt auf der Einbürgerungsfeier im Rathaus vor Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und seiner Frau Elke Büdenbender. Das Präsidenten-Ehepaar hatte zum Abschluss seines zweitägigen Hamburg-Besuches an der Feier teilgenommen.

Mit einem bunten Strauß an Liedern wie „Hamburg meine Perle“ und dem Klassiker „An de Eck steit’n Jung mit’n Tüdelband“ begeisterten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 und 6 auch Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz sowie die zahlreichen Gäste.

Der musikalische Vortrag gefiel dem Bundespräsidenten so gut, dass er sich anschließend per Facebook bei den Bergstedter Sängerinnen und Sängern bedankte: „Liebe Schülerinnen und Schüler der Stadtteilschule Bergstedt, Euer Auftritt war großartig – es hat viel Freude gemacht, euch zuzuhören! Vielen Dank für eure Musik und herzliche Grüße, Team Bundespräsident“.

© Senatskanzlei Hamburg

Sozialprojekt der Stadtteilschule Bergstedt in Rumänien

Seit mehr als 15 Jahren fahren Schülerinnen und Schüler der Stadtteilschule Bergstedt zu Beginn jeden neuen Schuljahres freiwillig für 10 Tage nach Bratca, einer kleinen Stadt in Transsilvanien, um ein Sozialpraktikum zu absolvieren.

Dort betreuen sie ca. 60 erwachsene Waisen, die zur Zeit der rumänischen Diktatur als Kleinkinder in ein Heim gegeben wurden und infolge der miserablen Lebensbedingungen dort schwere seelische, geistige und körperliche Schäden erlitten.

Während des Praktikums gehen die Praktikantinnen und Praktikanten täglich mit Bewohnern spazieren, spielen Ball, führen handwerkliche Tätigkeiten aus, singen, tanzen und zeigen ihre Wertschätzung. Auch ruhige Spiele wie Memory werden gespielt. Außerdem batiken sie in jedem Jahr T-Shirts, die an alle Teilnehmer des Projekts verteilt werden.

Eine Schülerin beschrieb die Erfahrungen, die sie während ihres Sozialpraktikums in Bratca machte, folgendermaßen: „Es waren die kleinsten Gesten, die wir geben konnten und die Bewohner haben sich gefreut wie Schneekönige! Diese Freude, diese ehrliche Freude war tausendmal soviel wert wie ein neues iPhone oder irgendwelche materiellen Dinge. Das Projekt hat uns allen ein bisschen die Augen und Herzen geöffnet. Das Rumänienprojekt zeigt, wie einfach es sein kann, anderen Menschen eine Freude zu machen. Die Zeit in Rumänien war sehr prägend und wird immer eine besondere Erfahrung bleiben. Es sind unglaublich liebevolle Menschen, mit denen man dort arbeiten kann. Ich kann jedem Mitglied unserer Schule dieses Projekt nur wärmstens empfehlen. So eine Chance bekommt man nicht oft im Leben“.

Im vergangenen Jahr wurde das Rumänien Projekt der Stadtteilschule Bergstedt von unserem Sponsor „Jugend Hilft“ für den Deutschen Engagement Preis 2017 nominiert. Im Spätsommer fuhren einige Schülerinnen und Schüler als Preisträger nach Berlin, wo sie nach mehreren spannenden Projekttagen mit anderen Nominierten eine Auszeichnung von Elke Büdenbender, der Ehefrau des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeyer, erhielten.

Im Februar 2018 suchen wir wieder Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen, die sich in Rumänien engagieren möchten. Wenn du Interesse daran hast, ein Sozialpraktikum in Bratca zu absolvieren, melde dich gern bei Herrn Stolz, Herrn Zörner oder Frau Heidsiek. (Stz)